„Pfoten weg!“

So heißt das Bühnenstück, das wir im Rahmen des 19. Deutschen Präventionstages am 12. Mai 2014 in der Stadthalle Karlsruhe besuchten.

Nach der langen Fahrt hatten wir gerade gefrühstückt, als uns die Puppenspielerin Frau Wette willkommen hieß und uns zu unseren Plätzen in der 1. und 2. Reihe führte. Wir lernten die drei Katzenkinder Salome, Tom und Lotte mit ihren beiden Freunden, den Schweinchen, kennen. Sausi und Brausi sind gerade auf ihrem Schweinemotorrad angedüst. Alle haben viel Spaß beim Schaukeln. Doch nicht lange. Die Katzeneltern kündigen den Besuch von Tante und Onkel an, die immer Geschenke mitbringen. Trotzdem freuen sich die Kinder nicht: „Die Tante stinkt wie ein ganzer Parfümerieladen, der Onkel auch, dazu küsst er noch wie ein Dinosaurierochsenfrosch und hält uns fest wie eine Krake.“ Zum Glück treffen die Freunde Hase und Igel ein: „ Ihr seht ja aus wie abgelutschte Kaugummis.“ Die beiden werden über das Problem informiert und erteilen ein paar Ratschläge, wie solche „Zärtlichkeiten“ abzuwehren sind. Auch die Katzenfee ermuntert zu dieser Abwehrhaltung in dem „Pfoten-weg!“- Lied. Begeistert singen wir alle mit. Wir lernen gute von schlechten Geheimnissen zu unterscheiden, danach verabschieden sich die Darsteller. Frau Wette erhält von allen Zuschauern großen Applaus für die gelungene Aufführung. Wir dürfen als Erinnerung an dieses Erlebnis ein Heft mit Fotos der Darsteller und Bastelanleitungen mit nach Hause nehmen.

                                                                                              Irmgard Gerner

                                                                                              Klasse 1a

Das Anti Mobbing Programm fairplayer ging in die zweite Runde

Auch in diesem Schuljahr wurden die beiden achten Klassen seit den Herbstferien 2013 einmal wöchentlich für zwei Schulstunden in ihrem Bewusstsein und ihrem Umgang mit Mobbing geschult.

Dieses Programm beinhaltet Elemente direkt aus dem Erfahrungsbereich der Schüler, die kleinschrittig, behutsam und bewusst aufgearbeitet werden. Neben den Begrifflichkeiten konnten die Ursachen von Gewalt, Klassenregeln und vor allem Diskussionsregeln erarbeitet werden. Mit diesen erworbenen Kompetenzen wurden die Schüler mit Vorfällen konfrontiert, die sie erörtern und bewerten sollten und für die sie Lösungen erarbeiteten. Später waren sie in der Lage, auch einzelne Situationen nachzustellen und die Lösungsvorschläge abzuwägen. Immer standen konkrete Vorfälle im Vordergrund und sind in Gesprächen Lösungsansätze diskutiert worden. Vor allem bei den Rollenspielen konnten viele Schüler in Bereiche schlüpfen, die ihnen in ihrer Klassenkonstellation sonst vorenthalten blieben. Auch die Erkenntnis, nicht immer eine Lösung finden zu können, die für alle annehmbar ist oder zu erkennen, dass Fälle nicht schnell und alleine gelöst werden können, schärfte bei den Schülern den Blick auf ihren eigenen Schüleralltag. Die Stunden sind hauptsächlich in den Deutschunterricht der Klassen integriert gewesen, weil wesentliche Lernziele in diesem Fach mit dem fairplayer konkret erarbeitet wurden. Neben Phasen, die für die Schüler teilweise zu theoretisch verliefen, sind beim Rollenspiel und dem Filmedreh alle auf ihre Kosten gekommen.

Den Abschluss des fairplayer Programms umfasst eine kurze Präsentation der Fotos, Filme und erarbeiteten Poster, sowie eine Urkunde für jeden Teilnehmer, die als weiterer Bestandteil für eine erfolgreiche Bewerbung genutzt werden kann. Die Rückmeldung der Schüler zeigte uns, dass die Umstellung des Programms auf handlungsorientierte Elemente und mehr Abwechslung bei der Erarbeitung durch Film­ und Rollenspielsequenzen, den Unterricht belebt hat.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Kollegen und der Schulleitung bedanken, die unsere Durchführung so flexibel begleitet haben und bei unserem Förderverein, ohne dessen finanziellen Zuschuss zur Fortbildung in Berlin, das Programm nicht an unserer Schule hätte realisiert werden können.

Beate Schumacher, Schulsozialarbeiterin der Richard Hecht Grund­ und Werkrealschule und

Monika Ackermann

Bücherflohmarkt an der Richard-Hecht-Schule

Schon zum zweiten Mal fand am 29.03. ein Bücherflohmarkt in der Richard-Hecht-Schule statt. So kamen hauptsächlich Grundschüler mit vollbepackten Kisten in die Aula und warteten auf Kundschaft, um Bücher, denen sie entwachsen waren, Kuscheltiere, Spiele, CDs oder DVDs zu verkaufen. Als Startgeld brachten sie einen Kuchen mit, den der Förderverein an die Besucher verkaufen konnte. So war die Kuchentheke mit leckeren Stückchen reich gefüllt, ergänzt wurden sie noch durch frisch gebackene Waffeln, ein Leckerbissen für die kleinen und großen Besucher.
Hier war eine engagierte Elterngruppe des Fördervereins am Werk, die auch für die nötigen Getränke sorgte.So konnten sich die Grundschüler ganz ihrem Geschäft widmen, Preise ausrichten und abwägen oder sich auch auf kleine Gespräche einlassen, wenn Kunde und Verkäufer nicht mit dem Preis übereinstimmten. Diese Erfahrungen einerseits und die Freude an dem vielfältigen Angebot andererseits ließen den Bücherflohmarkt zu einem kleinen Ereignis für die Schüler und Schülerinnen und Besucher werden.
Und was braucht man dazu? Engagierte Eltern, Schüler und Schülerinnen, die ihre ausgelesenen Bücher und Spiele auch andern mit wenig Geld zur Verfügung stellen und ein rühriger Förderverein, der dies alles ermöglicht.
All dies hat hier gut geklappt. So war dieser 2. Bücherflohmarkt sicher ein freudiges Event in diesem Jahr in der Richard-Hecht-Schule.

Ein Bericht von E. Mangold-Siepe

Bio-Brotbox-Aktion an der Richard-Hecht-Schule

Diese war eine große Überraschung am Montag, dem 24. März, für alle Erstklässler, besonders aber für unser Geburtstagskind Elijah.

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Der Rektor unserer Schule, Herr Grimm, persönlich stellte uns zwei Besucher vor: Frau Baumgärtner von der Fasanenbrot Vollkornbäckerei Stutensee und Herrn Hornung, den Vorsitzenden der „Aktiven Selbständigen Stutensees“.

Sie hatten unzählige gelbe Brotboxen auf zwei Schultischen gestapelt. Frau Baumgärtner hörte aufmerksam zu, was die Kinder bereits alles über gesunde Ernährung wussten. Die Erstklässler zählten auf, was zu den Bestandteilen eines solchen Frühstücks gehört: Äpfel, Bananen, Trauben, Brötchen und Saft oder auch Tee. Frau Baumgärtner berichtete über die Fasanenbrot -Bäckerei, in der bei Tag und auch bei Nacht gearbeitet wird. Das Korn aus biologischem Anbau wird für den Teig täglich frisch gemahlen; über Nacht muss dieser quellen. So können die verschiedenen Brotsorten und Brötchen hergestellt werden.

Jetzt aber durften sich die Kinder, zuallerst Elijah, eine Brotbox abholen. Für diesen Tag war sichergestellt, dass auch in der zweiten großen Pause niemand hungern musste. Die Kinder freuten sich sehr über die leckeren Vollkornbrötchen, Äpfel, Karotten und Müsliriegel in ihrer neuen Vesperbox.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Hornung, Frau Baumgärtner, Bäckermeister Dzeyk und an all die Stutenseer Firmen, welche diese Aktion ermöglicht haben.

ein Bericht von Irmgard Gerner

Schnuppernachmittag der Werkrealschule für die Viertklässler

Informativer Schnuppernachmittag für Viertklässler an der Außenstelle Friedrichstal

Am Donnerstagnachmittag (6.2.) hatten Eltern und Schüler der aktuellen vierten Klassen aus dem Umkreis die Möglichkeit, sich über den Bildungsgang Haupt- und Werkrealschule an der RHS zu informieren. Rektor Herbert Grimm stellte in seinem Vortrag die positiven Aspekte heraus, die allerdings in der heutigen Schullandschaft oft nicht immer umfassend wahrgenommen werden. Frau Ackermann referierte über das spezielle Merkmal einer durchgängigen Berufsorientierung ab Klasse 5 und zeigte die vielfältigen Aktionen in den folgenden Schuljahren auf.

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Schlittschuhtag der Werkrealschule

Tolle Stimmung in frostiger Atmosphäre!

Am vergangenen Dienstag war es endlich wieder so weit. Lange schon hatten die Schüler auf unseren diesjährigen Wintersporttag hingefiebert. Da in den letzten Jahren die Preise für unsere Eislauftage immer weiter angestiegen waren, hatten die SMV-Lehrer die Planung derselben nur sehr zögerlich ins Auge gefasst. Doch unser Förderverein erklärte sich auf unsere Anfrage hin spontan bereit, uns mit einer äußerst großzügigen Spende zu unterstützen.

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Black & White Party

Zwei Schüler der 10. Klasse haben am 10.01.2014  eine Schulparty veranstaltet. Das Motto der Party war: Black and White. Der Veranstaltungsort war das Juze (Graubau) in Blankenloch. Die Party begann um 18:00 Uhr und endete um 23:00. Sie wurde sehr gut besucht. Unsere Angebote an Essen waren Hot Dogs, an Trinken Softdrinks und Cocktails.

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Kalender

Seit heute gibt es einen neuen Kalender auf der Schulhomepage. Sie können entweder auf der Seitenleiste die fett markierten Einträge anklicken, um nähere Informationen zu erhalten, oder aber auf “Zum Kalender” klicken, um zur Kalenderübersicht zu gelangen.

Dieser Kalender wird immer wieder aktualisiert, sobald neue Termine festgelegt werden.

Neue Menüstruktur

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In der nächsten Zeit werden die Seiten noch inhaltlich gefüllt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Erkundung der Homepage und danke für Ihre Geduld in der Umbauphase.

 

D.Vogel