Anti-Mobbing-Programm „fairplayer“

Die beiden achten Klassen werden seit den Herbstferien 2012 einmal wöchentlich in ihrem Bewusstsein und ihrem Umgang mit Mobbing geschult. Dazu haben die Schulsozialarbeiterin Frau Schumacher und die Klassenlehrerin Frau Ackermann im vergangenen Schuljahr ein einwöchiges Seminar an der FU Berlin besucht.

Dieses Programm beinhaltet Elemente direkt aus dem Erfahrungsbereich der Schüler, die kleinschrittig, behutsam und bewusst aufgearbeitet werden. Neben den Begrifflichkeiten konnten die Ursachen von Gewalt, Klassenregeln und vor allem Diskussionsregeln erarbeitet werden. Mit diesen erworbenen Kompetenzen wurden die Schüler mit Vorfällen konfrontiert, die sie erörtern und bewerten sollten und für die sie Lösungen erarbeiteten.

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“Helma legt die Gockel rein”- Aufführung der ersten Klassen für die Kindergärten in Spöck

Nach dem Schulfest luden die beiden ersten Klassen die Kindergärten in Spöck zu einer erneuten Aufführung ihres Theater-Musik-Stücks ein. Die Einladung wurde spontan von allen drei Kindergärten angenommen und so führten die ersten Klassen ihr Stück, für das sie wochenlang fleißig geprobt hatten, am 24.04. noch zwei Mal für die Kindergärten auf. Zur zweiten Vorstellung gesellten sich noch weitere Klassen dazu, die am Schulfest eingebunden waren und so das Stück nicht gesehen haben. Der Fleiß der Erstklässler wurde mit großem Applaus belohnt.

 

 Bericht von D. Vogel

Richard-Hecht-Grundschule Spöck und Draisschule Staffort: Theaterpädagogisches Präventionsprogramm „Mein Körper gehört mir“ für die Klassen 3 und 4

So heißt das dreiteilige interaktive Stück der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück
gegen sexuelle Gewalt für Kinder der 3. und 4. Klasse.
Kinder werden darin bestärkt, ihre Gefühle genau wahrzunehmen:
„Wenn wir ein Ja-Gefühl haben, können wir Ja sagen, wenn wir ein Nein-Gefühl haben,
können wir Nein sagen!
Wir können anderen Leuten sagen, wie wir uns fühlen, wenn wir berührt werden.“

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Schulfest 2013

SF 2013

Stutensee-Spöck (ml). Die Luftballons auf der Einladungskarte machten es deutlich: Rund und bunt sollte das Schulfest der Richard-Hecht-Schule Spöck unter der federführenden Planung von Konrektorin Gabriele Wolny werden und wurde es. Schon der Auftakt war gigantisch: Die Schulband, vor zwei Jahren ins Leben gerufen, intonierte super ausdrucksstark und selbstbewusst den aktuellen Hit „Diamonds in sky“ und bekam entsprechenden Beifall. Es folgten ein spannendes Musikstück der Klasse 6a auf Schlaginstrumenten mit Sprechgesang, zwei Flötenstücke der Klasse 4a und zwei Liedvorträge der 3b. Originell und witzig war ein Sportprojekt mit Trampolin und Basketbällen, das eine Projekt-Arbeitsgemeinschaft der neunten und zehnten Klasse kreiert hatte. Die ersten Klassen beendeten das Auftaktprogramm mit dem Lied „Trat ich heute vor die Türe, hoppla, was sah ich da?“ – „Was sehe ich da?“ fragten sich auch die vielen Besucher, die nach dem Eröffnungsprogramm die Klassenzimmer stürmten, denn nun ging es ins Detail. Jede Klasse hatte eine Spezialität vorbereitet, mit der sie letztendlich auch Einblick in das Tun und Treiben des Schulalltags gab. Oberbürgermeister Klaus Demal zeigte sich nicht nur von der Disziplin der Kinder bei ihren gelungenen Aufführungen angetan, sondern erst recht von der Kreativität und dem Engagement des Lehrerkollegiums, die in monatelanger Vorarbeit die Beiträge mit ihren Schülern ausgefeilt und eingeübt hatten. Rektor Herbert Grimm hatte die Besucher eingeladen zum „Zuschauen, Anhören, Mitmachen, Ausprobieren, Experimentieren oder einfach nur Genießen“. Alles war möglich und somit gab das Fest erneut ein beredtes Zeugnis von zeitgemäßem Unterricht. Ein Tattoo zu malen ist spannender als ein Mandala. Einen selbst gedruckten Button mit seinem Namen kann man immer brauchen. Tannenzapfen, Tennisbälle und Kieselsteine werden ganz anders wahrgenommen, wenn sie mit den Füßen erfühlt werden sollen. Die achten Klassen waren dem Traum der Alchimisten nachgegangen und verwandelten Kupfermünzen in Silber und Gold. OB Demal ließ es sich nicht nehmen, das selbst zu probieren und sein Kleingeld versilbern zu lassen. Tatsächlich: Natronlauge und Zinkpulver machten es möglich.

 

Mit freundlicher Genehmigung der BNN

Apr 22

Rückblick auf ein gelungenes und stimmungsvolles Schulfest

Am Samstag, 20. April, pünktlich um 10 Uhr, griffen die Mitglieder der Schulband in der voll besetzten Sporthalle der Richard-Hechtschule in die Saiten und heizten mit dem aktuellen Hit „Diamonds in the sky“ mächtig ein. Lang anhaltender Beifall für den exzellenten Auftritt war der verdiente Lohn.

Rektor Herbert Grimm begrüßte die zahlreichen Gäste und Ehrengäste, an der Spitze Oberbürgermeister Demal mit Familie. Der Schulleiter dankte den Eltern für die zahlreichen Salat- und Kuchenspenden sowie für das Engagement beim Aufbau und im Wirtschaftsbetrieb. Er brachte zum Ausdruck, dass der Schlüssel zur Gestaltung des Schullebens in der Kooperation aller am Schulleben beteiligten Gruppen, Eltern, Elternbeirat, Förderverein, Schüler, Kollegium, Sekretärin, Hausmeister und Reinigungsteam liegt. Mit persönlichen Worten dankte er Konrektorin Gabriele Wolny, die bei der Planung federführend war und bei der alle Fäden der Organisation zusammenliefen.

 

Mit dem Lied „Durch die Wüste“, vorgetragen von der Klasse 6a, ging die Veranstaltung weiter. Schülerinnen und Schüler der Basketball-AG zeigten eine akrobatische Show mit Bällen und Minitrampolin. Jeder Dunking wurde begeistert bejubelt. Die Klasse 4a brachte in bester musikalischer Qualität zwei anspruchsvolle Flötenstücke zu Gehör. Mit kräftigen Stimmen und erstaunlicher Dynamik sangen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b die Lieder „Schlag mir die Tür nicht vor der Nase zu“ und „Gott malt mit bunten Farben“. Den Schlusspunkt der Eröffnungsveranstaltung setzten die beiden ersten Klassen mit dem begeistert vorgetragenen Lied „Trat ich heute vor die Türe“.

 

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Mrz 02

Vampirstück der Theater-AG

Theater-AG der Richard-Hecht-Schule

Vampire auf Probe

Mal ehrlich, wer glaubt denn in der Zeit von Smartphones und Vegetariern noch an Vampire?

Die Theater-AG der Schule schreibt und arbeitet mit ihrer Lehrerin an einem Vampirtheaterstück. Dabei begegnen Kim und Lukas nicht nur der ersten Liebe. Im Schatten der Nacht erwachen Vampire. Der Morgen danach sorgt für Verwirrung  in der Schule.

Am Dienstag, den 21. Mai 2013 um 11 Uhr wird das Stück bei den Schultheatertagen im Sandkorn-Theater aufgeführt.

 

Autorin: Andrea Bayer

weitere Bilder:

Feb 08

Schnuppertag Werkrealschule 2013

Schnupperstunde für Viertklassschüler an der Außenstelle Friedrichstal

Interessierte Eltern mit ihren Kindern aus den umliegenden Grundschulen hatten am 28. Februar die Gelegenheit, sich in einer Schnupperstunde über die Werkrealschule Stutensee zu informieren. In einem kleinen Bühnenprogramm in der Aula erfuhren die Zuhörer, wie die WRS Stutensee organisiert ist. Die WRS-Schüler werden in den Klassen 5 bis 7 entweder an der Außenstelle Blankenloch oder Friedrichstal unterrichtet, ehe sie in der 8. Klasse an den Hauptsitz der WRS nach Spöck wechseln. Dort können sie den Hauptschul- oder in Klasse 10 den WRS-Abschluss erwerben.

Im Unterricht stehen lebensnahe und praktische Inhalte im Mittelpunkt. Die Berufsorientierung ab der Klasse 5 ist ein weiteres herausragendes Merkmal der WRS. Musikbeiträge der Schulband (mit kleiner Besetzung), Lieder der Klasse 7, sowie Witze in deutscher und englischer Sprache (Klassen 5 und 7) rundeten das Programm ab.

Anschließend konnten sich die Kinder in der Küche, im Technik-, Computer- und Physikraum mit den Angeboten beschäftigen. Die Eltern nutzten dabei die Gelegenheit, sich im Gespräch mit den anwesenden Lehrkräften über weitere Details dieser Schulart zu informieren.

ein Bericht von: S. Huber

Bilder des Schnuppertages:

Unsere Schulband

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Nov 09

Klasse 6b bei Ausstellung “Vom Korn zum Brot”

Brotzeit

Richard-Hecht-Schule zu Besuch in der Ausstellung „Vom Korn zum Brot“

Charlotte Grünhage ist eine der vier Fachfrauen im Landkreis Karlsruhe, die für das Ernährungszentrum Bruchsal im Rahmen der „Landesinitiative für Bewusste Kinderernährung BeKi“ unter der Trägerschaft des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg die Mobile Ausstellung an der Pestalozzi-Grundschule in der Zeit vom 15.10.-16.11.2012 betreut. Klasse 6b war zu Besuch in der Ausstellung. In acht Stationen wird der Weg vom Korn zum Brot von Schüler/innen mit allen Sinnen erfahren. Verschiedene Getreidesorten, der Aufbau eines Getreidekorns, was in einer Getreidemühle passiert, Einsatz von Mahlsteinen, Sieben zur Trennung des Mehles in verschiedene Fraktionen mit unterschiedlichem Ausmahlungsgrad gehören u.a. zu den Inhalten des Parcours. Die 6. Klässler erkannten, dass das alte Volkslied „Im Märzen der Bauer“ beim Anbau von Getreide so nicht stimmt, sondern, dass der Landwirt im Jahreslauf von der Aussaat bis zur Ernte einen reich gefüllten Arbeitskalender besitzt. Der Stellenwert des Getreides für unsere Ernährung konnte mit der Ernährungspyramide erarbeitet werden und Getreideprodukte, wie z.B. Nudeln oder Polenta wurden den verschiedenen Getreidesorten zugeordnet. Alle durften am Ende noch Hafer zu Haferflocken quetschen und waren der einstimmigen Meinung, dass diese Haferflocken super schmecken.

Roberto meint abschließend:“Ich finde es gut, dass ich nun weiß, was alles in meinem Brötchen drin ist, das ich jeden Tag einfach so gegessen habe, ohne darüber nachzudenken.“

Wir danken der o.g. Initiative und Frau Grünhage für die gelungene Veranstaltung und hoffen, dass uns das tägliche Brot, das wir essen und genießen dürfen, nie ausgeht.

Autorin: Andrea Bayer

Nov 08

Edeka-Besuch

EDEKA-Besuch

Der EDEKA  Markt in Spöck hatte uns alle am 26. Oktober zu einem Südfrüchte-Frühstück eingeladen.

Jumo aus Afrika erwartete uns strahlend hinter seinem Früchtestand. Er begrüßte uns mit einem „Hallo“ und einem freundlichen Lächeln. Wir machten es ebenso. Aber erst als wir seine Dreadlocks unter der Mütze hervorschauen sahen, erkannten wir ihn wieder. Schon als Kindergartenkinder hatte er uns mit Südfrüchten versorgt. Dieses Mal zeigte uns Jumo, wie wir eine reife Ananas erkennen können. Dann schälte er diese blitzschnell und schnitt sie in kleine Würfel. Mehrere Mangos gab er uns in die Hand, damit wir auch fühlen konnten, welche reif waren. Diese Früchte, genau so wie verschiedene Papayas, zerlegte Jumo schnell in Würfel und breitete sie appetitlich auf einem Tablett aus. Wir hatten riesengroßen Hunger, als wir endlich  Spieße erhielten und uns das Obst schmecken lassen durften. Jetzt war es unsere Aufgabe herauszufinden, in welchen Kokosnüssen sich am meisten Saft befand. Dies stellten wir durch Schütteln fest. Jumo bohrte ein kleines Loch hinein, damit wir nach dem Essen auch etwas zu trinken hatten. Anschließend zerkleinerte Jumo die Nüsse, und wir teilten sie untereinander.

Als Wegzehrung erhielten wir einen großen Becher voller Südfrüchte. Von diesen Früchten werden wir nun in jeder  großen Pause träumen. Wir bedanken uns vielmals bei  Jumo für diesen schönen Vormittag.

                                                                                               ein Bericht von Timo Eckardt, Kl. 4b

Nov 07

Traueranzeige Familie Falkenberg

Die Richard-Hecht-Schule Stutensee trauert um ihre Schülerin, ihre ehemaligen Schüler und um den Vorsitzenden unseres Fördervereins

Amelie, Eric, Vanessa, Jörg

Falkenberg

Sie wurden durch einen Verkehrsunfall aus unserer Mitte gerissen.

Wir wollen euch in liebevoller Erinnerung behalten.

Schüler, Eltern, Lehrkräfte der Richard-Hecht-Schule

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