Mai 04

Brezelbacken und Zopfflechten

Wieder eine gelungene Aktion im Rahmen der Guten Geschäfte Stutensee 

Brezelbacken und Zopfflechten in der Vollkorn Fasanenbäckerei Thomas Dzeyk am Montag, 30. April 2012

Diesmal ging es in die Backstube: Herr Thomas Dzeyk, Bäckermeister und Inhaber der Vollkornbäckerei Fasanenbrot, empfing ein Team von fünf Schülern der Klassen 7 bis 9 der Richard Hecht Grund-und Werkrealschule am schulfreien Montagmorgen (30.04.12) zum Brezelbacken und Kranzflechten in der Lorenzstr.7.

Nach dem obligatorischen Händewaschen haben wir gemeinsam den Teig portioniert, gerollt und zu Brezeln und anderen Figuren geformt. Danach stand das Flechten der Teigzöpfe auf dem Programm, das wir mühelos schafften. Während der Gär- und Backzeit führte uns Herr Dzeyk durch die Backstube und zeigte uns die ein- oder andere Maschine und erklärte uns die besondere Verarbeitung des Getreides in seinem Betrieb. Zum Schluss bewunderten und kosteten wir unsere goldgebackenen Brezeln und Figuren, die wir auch mit nach Hause nehmen durften

Die gebackenen Zöpfe haben wir noch am selben Abend an die Kinder und Besucher verteilt, die um 18 Uhr zum Maibaumstellen auf dem Marktplatz in Blankenloch gekommen sind.

Ein Teil der Schüler darf sich im Gegenzug auf ein spannendes Wochenpraktikum im nächsten Schuljahr bei Herrn Dzeyk freuen. Herzlichen Dank!

Autorin: M. Ackermann

Mai 01

Theater-AG bei Schultheatertagen

Theater-AG der Richard-Hecht-Schule Spöck zu Gast bei den 26. Schultheatertagen im Sandkorntheater Karlsruhe

eine Szene aus dem Theaterstück

Auch in diesem Schuljahr sind vierzehn Schülerinnen und Schüler wieder besonders engagiert in der Theater-AG dabei. Sie proben gemeinsam am Stück „Richard-Hecht-School’s Next Topmodel“, das auch den  Untertitel „Zickenkrieg und Tzatziki“ trägt. Dieses soll am Dienstag, den 15. Mai 2012 um 11 Uhr im Sandkorntheater Karlsruhe an den 26. Schultheatertagen zur Aufführung kommen. „Ich habe schon großes Lampenfieber“, sagt Michaela, „aber ich freue mich sehr, dass wir einmal in einem richtigen Theater spielen dürfen und wir freuen uns, wenn viele Zuschauer kommen, auch wenn wir nicht perfekt sind.“

„Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.“ Jean Anouilh.

In dem Theaterstück geht es um die nicht alltägliche Integration der zwölfjährigen Schülerin Elena, die aus Griechenland neu in die sechste Klasse der Richard-Hecht-Schule kommt. Eine Parallelhandlung zeigt die Geschichte von Frau Engelhard, einer jungen Lehrerin, die ebenfalls neu an diese Schule versetzt wird. In einem nicht offiziellen Casting will und soll sich Elena beweisen. Es kommt zu einer Wende. Dabei liegen Zickenkrieg, Mobbing, Tränen und erste Liebe als Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg.

Jede Ähnlichkeit der in diesem Theaterstück vorkommenden Figuren mit real existierenden wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt.

Autorin: Andrea Bayer

 

 

Apr 27

Projektprüfung Klasse 10

Projektprüfung Klasse 10

Julia, Arietta, Nicole, Amrudin, Anna, Pijero und Maximilian haben in Richard-Hecht-Schule ihre Projektprüfung zum Mittleren Bildungsabschluss abgelegt

Herbert Grimm, Rektor der Richard-Hecht-Schule Spöck, ist auf seine Zehntklässler wirklich stolz. 14 Schülerinnen und Schüler hatten die fachlich orientierte Projektprüfung im Rahmen der Prüfungen zum Mittleren Bildungsabschluss abgelegt und der Rektor fand ihre Leistungen „wirklich vorzeigbar“. Die Projektthemen waren frei wählbar soweit sie den Inhalten des Lehrplans entsprachen, zu vier Themen hatten sich Arbeitsgruppen gefunden. Die Bearbeitung begann bereits mit der Spezifikation des Themas, denn weniger gründlich zu bearbeiten als vieles nur anzureißen, gefiel den Prüfern besser. Inhaltlich schlug sich die Mühe bei der Recherche nieder, natürlich wurde die fehlerfreie Darstellung bewertet und unerlässlich war eine saubere Angabe der Quellen, denn „was nachprüfbar aus dem Internet abgeschrieben wurde, gilt als nicht vorhanden“, erklärte Grimm. Zwei Projektarbeiten waren in einer Sonderpräsentation noch einmal zu sehen. Julia, Pijero und Maximilian hatten sich mit Radioaktivität befasst. Hauptamtsleiter Edgar Geißler zeigte sich, neben dem hochkomplexen Inhalt, der auch in einen Leistungskurs Physik gepasst hätte, vor allem vom freien Vortrag der Werkrealschüler beeindruckt und ihrem flüssigen Umgang mit komplizierten  Fachausdrücken. Die Gruppe zum „Jerusalem, Stadt im Schnittpunkt dreier Weltreligionen“ hatte sich aus eigenem Interesse tief in das Thema Religion hineingekniet, denn Arietta, Anna, Nicole und Amrudin gehören selbst drei verschiedenen Religionen an. Ihr durch den Einsatz verschiedener Medien sehr abwechslungsreicher Vortrag nahm als Schwerpunkt den Blickwinkel des Touristen ein. Der Bericht über die vielfach religiös geprägten Sitten und Gebräuche wirkte verständlich und praxisnah. Von der Arbeit einer weiteren Gruppe, die auf außergewöhnliche Art eine emotionale Seite zum Thema „Bau und Fall der Mauer“ angesprochen hatte, berichtete Rektor Grimm. Ein Teil ihrer Recherche sei ein per e-mail geführtes Interview mit dem ungarischen Grenzsoldaten gewesen, der an jenem Tag, als Ungarn seine Grenzen den Ausreisewilligen öffnete, Dienst getan hatte. Seine Erlebnisse und Eindrücke zu erforschen und zu verarbeiten sei eine nicht alltägliche Leistung. Alles in allem war die Richard-Hecht-Schule mit ihren Prüflingen höchst zufrieden.

Mit freundlicher Genehmigung der BNN, Bericht und Bild: M.Lother

 

Apr 27

ADAC an der RHS

„Achtung Auto!“

ADAC Nordbaden zu Gast an der Richard-Hecht-Schule

Am vergangenen Dienstag war der ADAC mit Frau Kaiser zu Gast an der Richard-Hecht-Werkrealschule in der fünften und sechsten Klasse an der Außenstelle in Blankenloch. In dem seit Jahren vom ADAC Nordbaden angebotenen kostenlosen Trainingsprogramm konnten Schülerinnen und Schüler live erleben, dass alles, was sich bewegt, nicht sofort anhalten kann, selbst das Auto nicht. Somit wurde die Formel: Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg von den 5. und 6. Klässlern erfahren und tatsächlich begriffen. Frau Kaiser zeigte mit „AchtungAuto eine wichtige Facette der Verkehrsrealität auf. Alle Beteiligten durften in abgesicherten Bremsversuchen, unter anderem auch im Mitfahren erleben und erfühlen, dass selbst eine Vollbremsung bei „nur“ 30 Kilometern pro Stunde nicht ohne Wirkung auf die Mitfahrenden im PKW bleibt. Melina äußerte zum Schluss: „Wenn ich bei der Vollbremsung im Auto sitze, fühlt es sich ganz anders an, als wenn ich nur zuschaue und sehe wie stark gebremst wird.“ Wir danken dem ADAC Nordbaden mit Frau Kaiser nochmals recht herzlich dafür, dass sie uns „Open-Air“ der Verkehrssicherheit auf unseren Straßen ein ganzes Stück mit zahlreichen Beispielen und viel Geduld näher gebracht hat.

 

Autorin: Andrea Bayer

Mrz 21

Schnuppertag

Schnuppertag Werkrealschule

Am Montag, den 19.3.2012 konnten alle interessierten Viertklässler Stutensees in die Arbeitsweise der Richard-Hecht-Schule an der Außenstelle Friedrichstal hineinschnuppern.

Um 15 Uhr begann der Schnuppertag mit zwei Musizierstücken der Klasse 7a unter der Leitung von Frau Bürgstein. Anschließend informierte Rektor Grimm über die Schulart Werkrealschule. Dann präsentierte die Theater-AG unter der Leitung von Frau Bayer einen Ausschnitt aus ihrem neuen Theaterstück.

Im Anschluss an diesen allgemeinen Teil konnten die Gäste Mitmachangebote in den Fächern Hauswirtschaft (Pizza backen bei Frau Brenk), Technik (Fräsen mit Kosy bei Herrn Schindler), Sport (Sport- und Spielstationen bei Herrn Schlindwein), Computer (Erstellen von Visitenkarten bei Frau Bürgstein), Physik/MNT (verschiedene Versuche bei Herrn Huber) und Englisch (erste Schritte bei Frau Jahnke) wahrnehmen. Darüber hinaus gab es Kaffee und Kuchen, was von Eltern der fünften Klasse organisiert worden war. In der Aula gab es die Möglichkeit, sich bei  Schülern der Klasse 7a über Aktivitäten der SMV und über die Fächerverbünde zu informieren, sowie sich einen Schnuppertag-Button als Erinnerung erstellen zu lassen.

Bilder des Schnuppertages:

Bericht und Bildergalerie: A.Bürgstein

Mrz 13

Sandkorntheater

8.Klassen im Sandkorn-Theater

„Eins auf die Fresse“ heißt das Theaterstück von Rainer Hachfeld, das im Sandkorn-Theater Karlsruhe für Schulklassen aufgeführt wird.

Beide 8. Klassen der Werkrealschule Spöck besuchten zusammen mit der Schulsozialarbeit und den Klassenlehrerinnen am 29.02.12 dieses Stück.

Alle waren sehr gespannt, um was es da geht.

Es ging um Gewalt auf dem Schulhof, um Konflikte untereinander, um Abzocke , Erpressung, Mobbing und ums Draufhauen. Es ging um Wegschauen und Mitmachen, es ging darum , eine eigene Meinung zu vertreten, um Liebe , um Freundschaft und schließlich genau um das, was tagtäglich auch bei uns in der Schule passiert.

Die direkte Jugendsprache zog die jugendlichen Besucher sofort in den Bann. Die vier Schauspieler, 2 Jungs und zwei Mädchen standen nur 1 Meter weit entfernt und wir erlebten alles hautnah.

Der neue Schüler wurde gleich an seinem ersten Tag bedroht, ein Mitschüler hat ihm das Fahrrad weggenommen. Die Mädchen habens gesehen, aber nichts gesagt – aus Angst selber bedroht zu werden. Wem soll man auch was sagen?

Der Lehrer versteht gar nichts, die Eltern hören nicht zu, und sind mit sich selbst beschäftigt, also muss jeder zusehen, wie er klarkommt.

„Cool“ fanden die Jungs manche Szene und erst beim zweiten Blick wurde klar, dass das alles gar nicht cool ist.

Am Ende waren alle sehr beeindruckt von der sehr direkten, offenen Geschichte und der Sprache der Schauspieler.  Die doch einige Stunden dauernde Nachbereitung des Stückes durch die beiden Klassenlehrerinnen Fr. Langstorf und Fr. Ridtahler war sehr wichtig, um die Jugendlichen anzuregen, ihre eigene Einstellung zu Gewalt kritisch zu hinterfragen.

Das Stück von Rainer Hachfeld wurde nach eingehender Recherche für das GRIPS-Theater in Berlin entwickelt und ist inzwischen mit vielen Preisen ausgezeichnet.

 

geschrieben von B. Schumacher

-Schulsozialarbeit-

Mrz 04

Theatertage Sandkorntheater

Sandkorntheater 2012 - Theatertage

Richard-Hecht-School’s Next Topmodel - Zickenkrieg und Tzatziki

„Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.“ Jean Anouilh.

 

In dem Theaterstück geht es um die nicht alltägliche Integration der zwölfjährigen Schülerin Elena, die aus Griechenland neu in die sechste Klasse der Richard-Hecht-Schule kommt. Eine Parallelhandlung zeigt die Geschichte von Frau Engelhard, einer jungen Lehrerin, die ebenfalls neu an diese Schule versetzt wird. In einem nicht offiziellen Casting will und soll sich Elena beweisen. Es kommt zu einer Wende. Dabei liegen Zickenkrieg, Mobbing, Tränen und erste Liebe als Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg.

Jede Ähnlichkeit der in diesem Theaterstück vorkommenden Figuren mit real existierenden wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt.

 

Autorin: Andrea Bayer 

Feb 21

Kompetenzanalyse Klasse 7

Kompetenzanalyse in Klasse 7

Die Kompetenzanalyse ist ein Teil der Berufswegeplanung und findet immer im siebten Schuljahr statt. Die Schüler bearbeiten Einzel- und Gruppenaufgaben und werden dabei in ganz bestimmten Schlüsselqualifikationen beobachtet und bewertet. Zu diesen gehören unter anderem: Teamfähigkeit, Präsentationsfähigkeit, Durchhaltevermögen, räumliches Vorstellungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Arbeitsgenauigkeit, Arbeitstempo und vieles mehr.

Die Bewertung wird in einem Kompetenzprofil festgehalten. Hier schätzen die Schüler ihre Fähigkeiten auch selbst ein. In einem Fördergespräch wird mit den Schülern das Kompetenzprofil besprochen und ein Förderplan festgelegt, der bis zu einem bestimmten Zeitpunkt bearbeitet werden muss. So soll den Schülern geholfen werden, ihre starken Kompetenzen weiter auszubauen und schwächere Kompetenzen zu verbessern. Außerdem wird mit den Schülern besprochen, welches Wahlpflichtfach in Klasse 8 aufgrund der Kompetenzanalyse-Ergebnisse am besten geeignet ist.

Eindrücke aus der Kompetenzanalyse in der Klasse 7a:

1. Aufgabe “Flugobjekt”, in der die Schüler aus minimalen Materialien in der Gruppe ein Flugobjekt bauen sollen, das sie anschließend fliegen lassen. Sie sollen Vorschläge erarbeiten und sich auf ein Objekt einigen. Die Beobachtungsschwerpunkte hierbei liegen auf Kommunikations-, Team- und Konfliktfähigkeit.  

2. Aufgabe “Geduldsspiel”, bei der die Schüler aus Draht nach vorgegebener Anleitung ein Geduldsspiel erstellen müssen. Hier geht es vor allem um Arbeitsgenauigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, aber auch Durchhaltevermögen und Selbstständigkeit. 

3. Aufgabe “Passbildhalter”, in der die Schüler aus Acrylglas einen Passbildhalter herstellen sollen. Dieser muss auf dem Heizdraht erhitzt und in vorgegebenen Winkeln gebogen werden. Dann wird ein Passepartout-Rahmen hergestellt und ein eigenes Passbild eingefügt. Hierbei geht es vor allem um Ordentlichkeit, Hand- und Fingergeschick, aber auch Konzentrationsfähigkeit. 

Bericht und Bilder von A. Bürgstein

Feb 11

Projekt zur Gewaltprävention

Gewaltpräventionsprojekt in Klasse 6a


Gewalt in allen Formen ist heute in vielen Lebensbereichen gegenwärtig. Schüler  erleben Gewalt, Schüler üben Gewalt aus. Zu diesem Thema fand am 10.2. über sechs Vormittagsstunden ein Projekt statt, das von der Schulsozialarbeiterin der RHS, Frau Schumacher, initiiert und von zwei Referentinnen (Stadtjugendausschuss der Stadt Karlsruhe) geleitet wurde. Es wurden Gewalterfahrungen der Schüler reflektiert und dabei bewusst gemacht, wie eigenes Verhalten – vor allem in der Schule -  auf Mitschüler provozierend und damit Gewalt auslösend wirken kann. In einem weiteren Schritt wurde Wege aufgezeigt, wie solche Situationen schon in der Entstehung vermieden werden können. Modern formuliert war das Ziel des Vormittags, die soziale Kompetenz weiterzuentwickeln und eine konstruktive Bewältigung von Wut und Aggression einzuüben. Die interessante und lehrreiche Veranstaltung wird (hoffentlich) nachhaltige Auswirkungen auf den Umgang der Schüler untereinander haben. Selbstverständlich wird auch im schulischen Alltag ständig an dieser Thematik weitergearbeitet.

ein Bericht von S. Huber

Feb 10

Extrem Süß

Klasse 1b in der  Ausstellung  „Extrem Süß“ in der Jungen Kunsthalle

Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 1b  machten sich letzte Woche in die Junge Kunsthalle auf, um dem Thema „Extrem Süß“ auf die Spur zu kommen. Stark beeindruckt von den Ausstellungsobjekten, die ihnen die museumspädagogische Mitarbeiterin der Kunsthalle vorstellte, durften sie auch selbst auf  Entdeckungsreisen gehen. Recht schnell war  zu erkennen, dass es sich hier um Vergrößerungen, Umgestaltungen und Verfremdungen von in unserer Vorstellung Süßem handelte. Besonders stark begeisterte sie  die Partygesellschaft mit ihrem skurilen Kaffeekränzchen, die Riesen-Smarties-Formen oder die Pralinen, die  teils schon angenagt im Megaformat daherkamen.

Nun war der Sprung nicht mehr weit zur eigenen Gestaltung. Im gut  mit Materialien  gefüllten Raum im Obergeschoss versuchten die Schüler- und Schülerinnen danach selbst die Umsetzung des Themas „Extrem—Süß“. Begeistert machten sie sich  an die  Verfremdung von Torten, Pralines, Lollis oder Bonbons, die ihnen tagtäglich begegnen. Dabei wurden sie  auch von einer Gruppe Studierender der Pädagogischen Hochschule unterstützt.

So entstanden aus Styropor, Kleister, Pappmaché, Druckstempel  und Farben kleine, hochinteressante Objekte, die, mit weißer  Acrylfarbe aus einer Pistole gespritzt,  dem  Sahnehäubchen auf Törtchen nicht unähnlich waren.

Stolz fühlten sich  die Schüler und Schülerinnen der ersten Klasse,  die alle,  2 Tage später, ihre getrockneten, „Extem-Süßen Kunstobjekte“  mit nach Hause nehmen durften.

ein Bericht von E. Mangold-Siepe

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